Viele lesen WhatsApp schneller als jede E-Mail. Ein Kanal für Neuigkeiten und Nachrichten nur an Menschen, die ausdrücklich zugestimmt haben, ohne Gesundheitsdaten im Chat.
Im Alltag läuft WhatsApp oft über private Handys: Gruppen mit Bewerberinnen, Fotos im Chat, Kontakte im Adressbuch. Das ist bequem, aber datenschutzrechtlich heikel, und Werbenachrichten ohne Einwilligung sind unzulässig.
Auf Andreas' privatem Handy sind drei WhatsApp-Gruppen mit Angehörigen, eine mit Bewerberinnen. Am Wochenende kamen Fotos und eine Frage zu Medikamenten. Er hat sie erst heute gesehen.
Für das Sommerfest will er alle einladen und schickt die Einladung an sein ganzes Adressbuch. Ein Angehöriger fragt zurück, woher die Tagespflege eigentlich seine Nummer hat.
Mit WUNDigital trennt das Team Privates von Dienstlichem: ein Business-Konto mit eigener Nummer, ein Kanal für Neuigkeiten, Nachrichten nur nach ausdrücklicher Zustimmung.
Im Kanal steht das Programm der Woche. Eine Angehörige fragt nach den Öffnungszeiten an Feiertagen, der Assistent antwortet sofort. Eine Frage zu Medikamenten leitet er ans Team weiter, mit Hinweis auf den sicheren Weg.
Andreas' privates Handy bleibt ruhig. Die Gruppen sind aufgelöst, wer keine Nachrichten mehr möchte, schreibt „Stopp“ und ist sofort abgemeldet.
WUNDigital richtet WhatsApp über ein Business-Konto ein, getrennt von privaten Handys: ein Kanal für Neuigkeiten, Nachrichten nur nach ausdrücklicher Zustimmung, freigegebene Vorlagen und KI-Antworten auf häufige Fragen, mit Übergabe an einen Menschen. Gesundheitsthemen gehören nicht in den Chat, dafür zeigt der Assistent einen sicheren Weg. Medizinprodukte und Arzneimittel werden über WhatsApp nicht beworben, das schließen die Regeln der Plattform aus.
Im Alltag läuft WhatsApp oft über private Handys: Gruppen mit Bewerberinnen, Fotos im Chat, Kontakte im Adressbuch. Das ist bequem, aber datenschutzrechtlich heikel, und Werbenachrichten ohne Einwilligung sind unzulässig.
WUNDigital richtet WhatsApp über ein Business-Konto ein, getrennt von privaten Handys: ein Kanal für Neuigkeiten, Nachrichten nur nach ausdrücklicher Zustimmung, freigegebene Vorlagen und KI-Antworten auf häufige Fragen, mit Übergabe an einen Menschen. Gesundheitsthemen gehören nicht in den Chat, dafür zeigt der Assistent einen sicheren Weg. Medizinprodukte und Arzneimittel werden über WhatsApp nicht beworben, das schließen die Regeln der Plattform aus.
Legen Sie ein Paket aufs Band. Am Tor entscheiden Sie, wie es weitergeht.
Eigenes Konto, eigene Nummer, keine Adressbücher von privaten Handys.
Nachrichten nur an Menschen, die ausdrücklich eingewilligt haben, Abmelden jederzeit.
Freigegebene Vorlagen, KI-Antworten auf Standardfragen, Übergabe ans Team.
WhatsApp läuft getrennt von privaten Handys, ohne Upload von Adressbüchern. Werbenachrichten gehen nur an Menschen, die ausdrücklich und nachweisbar für WhatsApp zugestimmt haben. Patienten- und Gesundheitsdaten gehören nicht in den Chat, die Datenschutzaufsicht hält WhatsApp dafür für ungeeignet.
Für einen Kanal und wenige Chats oft ja. Für Vorlagen, Automatisierung und mehrere Personen im Team ist die Business-Plattform besser.
Dafür ist WhatsApp nicht der richtige Weg. Der Assistent verweist auf einen sicheren Upload.
Medizin- und Gesundheitsprodukte sowie Arzneimittel nicht: Das verbieten die Richtlinien von WhatsApp Business, und Deutschland gehört nicht zu den Ländern mit Ausnahme für frei verkäufliche Produkte. Neuigkeiten, Kurse, Stellen und Öffnungszeiten sind kein Problem.
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